Allgäuer Geschichten 6.5.2017

Im Hofgarten der Residenz in Kempten stehen wir neben der mehr als 200 Jahre alten Robinie

Im Hofgarten der Residenz in Kempten stehen wir neben der mehr als 200 Jahre alten Robinie

Allgäuer Geschichten - 6.5.2017

Auf fürstlichen Spuren – Bischof und Abt im Allgäu
mit Gregor Biedermann, Exkursionsleiter und Carin Hoch-Stingl, Exkursionsbegleitung

Bei gutem Wetter machte sich wieder einmal eine nette vhs-Gruppe frühmorgens auf den Weg ins Allgäu.
Bereits auf der Anreise wurden die
Teilnehmer gründlich und umfassend über
das Allgäu und seine Geschichte informiert.
Der Exkursionsleiter Gregor Biedermann
erzählte gekonnt und kurzweilig von der
historischen Entwicklung und der aktuellen
Situation im Land. Dadurch verging die Anfahrt wie im Flug.

Die erste Station führte uns nach Marktoberdorf. Dort folgten wir den Spuren des Fürstbischofs und Kurfürsten Clemens Wenzeslaus von Sachsen und seinem Wirken im 18. und 19. Jahrhundert in dieser Stadt. Wir besichtigten die sehr beeindruckende Stadtpfarrkirche St. Martin mit der Grabkapelle des Clemens Wenzeslaus von Sachsen. Unser Weg führte uns danach zur Bayerischen Musikakademie ins fürstbischöfliche Schloss. Den Abschluss bildete ein kleiner Spaziergang auf der historischen Kurfürstenallee mit ihren ca. 250 Jahre alten Linden.

Das schön gestaltete Wirtshaus zum Engel in der ehemaligen Stiftsstadt Kempten mit seinen sehr guten Speisen und besonderen Getränken war genau der richtige Ort, um dort unsere Mittagspause zu verbringen. Zufrieden und frisch gestärkt ging es daraufhin in den Hofgarten der ehemals fürstäbtlichen Residenz. Dort erfuhren die Teilnehmer viel Wissenswertes über die Geschichte des ehemaligen Benediktinerklosters und des Klosterlebens.
Es folgte eine sehr ausführliche Führung durch die St. Lorenz Basilika, die den ersten großen Kirchenneubau nach dem 30-jährigen Krieg in Süddeutschland darstellt. Ein besonderes Highlight bildete die Besichtigung und Führung durch die Krypta, die nicht immer öffentlich zugänglich ist.

In Anschluss daran gab es noch einen Spaziergang durch die historische Stiftsstadt Kempten, bei dem die wichtigsten Gebäude und Ereignisse in der Geschichte der Stadt erklärt wurden.
Den Abschluss bildete der Besuch des Café Sinz, wo die Teilnehmer bei Kaffee und Kuchen noch den direkten Blick aus dem Fenster auf die Basilika St. Lorenz und den Hildegard-Platz genießen konnten. Dabei wurden die Erlebnisse des Tages in gemütlicher Runde ausgetauscht.
Am Ende waren sich alle einig: Es war wieder eine sehr schöne Fahrt mit netten Teilnehmern und vielen neuen Eindrücken.

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